Temporärer Zufahrtsschutz für Veranstaltungen
Welche Sperrsysteme gibt es und wie setzen Sie diese ein?
Erfahren Sie, welche mobilen Sperren für temporären Zufahrtsschutz geeignet sind – und welche weniger. Wir unterstützen Sie dabei, die passende Lösung für Ihre Anforderungen zu wählen.
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Temporärer Zufahrtsschutz für Veranstaltungen
Die Absicherung von Stadtfesten, Festivals oder Weihnachtsmärkten gegen Überfahrtaten mit Fahrzeugen ist eine besondere Herausforderung. Temporärer Zufahrtsschutz muss flexibel einsetzbar sein und gleichzeitig ein hohes Schutzniveau bieten. Wie wirksam eine Sperre ist, hängt dabei von mehreren Faktoren ab: vom Aufbau und der korrekten Platzierung, von der Beschaffenheit des Untergrunds sowie von den örtlichen Gegebenheiten.
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Lassen Sie uns Ihre Fragen beantworten und gemeinsam die beste Lösung finden! Wir sind gerne für Sie da:
Zufahrtsschutzkonzepte
Ein detailliertes Zufahrtsschutzkonzept, erstellt durch Sicherheitsberater oder Zufahrtsschutzexperten, erleichtert die Auswahl geeigneter Systeme. Dies gewährleistet eine massgeschneiderte Lösung, die den spezifischen Anforderungen und Gegebenheiten vor Ort optimal entspricht.
Durch den Einsatz eines umfassenden Schutzkonzepts können Veranstalter sicherstellen, dass die gewählten Systeme optimalen Schutz bieten und den spezifischen Herausforderungen des jeweiligen Events gerecht werden.
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Temporärer Zufahrtsschutz nach dem Zwiebelprinzip
Wenn Sie sich die Zufahrtsschutzkonzepte grosser Städte ansehen, fällt sofort ein klares Muster auf: Innenstädte und Veranstaltungsgelände sind strategisch nach dem Zwiebelprinzip abgesperrt.
Was bedeutet das Zwiebelprinzip?
Das Zwiebelprinzip teilt die Bereiche in verschiedene Sicherheitszonen auf. Jede Zone hat ihre spezifischen Anforderungen und dementsprechend angepasste Sperrsysteme. Je näher Sie dem Festbetrieb kommen, desto wichtiger sind Sperren, die eine hohe Personendurchlässigkeit, eine geringe Eindringtiefe und die Möglichkeit zur Durchfahrt für Einsatzfahrzeuge und Anlieferungen bieten.
Nutzen Sie diese bewährten Konzepte, um Ihre eigenen Sicherheitsstrategien zu optimieren und ein sicheres Umfeld für Ihre Veranstaltungen zu schaffen.
Die optimale Sperre für alle Anforderungen?
Eine Sperre, die allen Anforderungen gerecht wird? Wir glauben, dass das nicht möglich ist. Denn alle verfügbaren Sperrsysteme erfüllen spezifische Anwendungszwecke und unterscheiden sich in:
- Anpralllast
- Eindringtiefe
- Durchlässigkeit (Personenfluss, Barrierefreiheit)
- Flexibilität (verschiebbar, kontrollierte Durchfahrten)
- Bedienbarkeit (manuell, automatisch)
- Logistikkonzept
Deshalb setzen grosse Städte wie Berlin, München oder Zürich beim Zufahrtsschutz auf eine Kombination verschiedener Systeme. Diese Strategie ermöglicht es, die spezifischen Anforderungen jeder Sicherheitszone zu erfüllen und ein umfassendes Schutzkonzept zu gewährleisten.
Sicherheitszone vor Schutzzone
Selbst die effektivste Sperre bietet keinen Schutz, wenn sie falsch platziert wird. Mobile Fahrzeugsperren verschieben sich nach einem Aufprall um bis zu 50 Meter, je nach getesteter Eindringtiefe.
Im Vergleich zu älteren Sperrsystemen (getestet nach IWA und PAS mit einer maximalen Eindringtiefe von 50 Metern), beträgt die maximale Eindringtiefe bei der neuen Norm ISO 22343-1 (ersetzt IWA und PAS) nur noch 25 Meter.
In jedem Fall ist es unerlässlich, eine Sicherheitszone einzuplanen. Befindet sich die Sperre zu nah am Festbetrieb (Schutzzone), kann sie im Falle eines Aufpralls direkt in die Menschenmenge geschoben werden.
Alternative Sperrsysteme im Praxistest
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Schützendes Stadtmobiliar - der verborgene Zufahrtsschutz für Veranstaltungen
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Kauf oder Miete? Wir bieten beides!
Wir verstehen, dass die Anschaffung von Sperrsystemen nicht immer wirtschaftlich ist – besonders bei seltenem oder einmaligem Bedarf. Zudem besteht das Bedürfnis, die Systeme vor dem Kauf zu testen.
Unser Mietangebot für den temporären Zufahrtsschutz kommt diesen Wünschen entgegen.
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Sperrsysteme für den temporären Zufahrtsschutz
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