KRITIS – Physischer Schutz kritischer Infrastrukturen
Perimeterschutz für höchste Sicherheitanforderungen
Bei KRITIS-Anlagen liegt die grösste Schwachstelle selten im Gebäude selbst. Sie entsteht an Zufahrten, Nebenwegen und an den Übergängen im laufenden Betrieb.
Wir arbeiten mit Betreibern von Energieanlagen, Rechenzentren sowie Verkehrs- und Versorgungsinfrastrukturen zusammen, meist dann, wenn bestehende Sicherheitskonzepte in der Praxis nicht zuverlässig greifen oder nicht konsequent umgesetzt werden.
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KRITIS verstehen
Spätestens mit steigenden regulatorischen Anforderungen und realen Angriffsszenarien ist klar, dass der physische Schutz kritischer Infrastrukturen kein Randthema mehr ist. Anlagen der Energieversorgung, Wasserwerke, Verkehrsknoten, Rechenzentren oder Krankenhäuser müssen dauerhaft funktionieren.
Bei KRITIS-Anlagen liegt die grösste Schwachstelle jedoch selten im Gebäude selbst, sondern an Zufahrten, Nebenwegen und Übergängen im Betrieb.
Viele Betreiber haben bereits Sicherheitskonzepte umgesetzt, stossen in der Praxis aber genau dort auf Probleme.
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Unser Fokus: Physischer Schutz kritischer Infrastrukturen
Im Umfeld kritischer Infrastrukturen übernehmen wir den physischen Perimeterschutz. Dabei geht es nicht nur darum, Zugänge zu sichern, sondern Angriffe realistisch zu verzögern, sodass Sicherheitspersonal im Ernstfall überhaupt reagieren kann.
Dazu setzen wir je nach Standort unterschiedliche Komponenten ein, unter anderem:
- Hochsicherheitspoller zur Absicherung von Zufahrten und sensiblen Frontbereichen
- Hochsicherheitstore für Haupt- und Betriebszufahrten
- Hochsicherheitsschranken zur geregelten Fahrzeugsteuerung
- Hochsicherheitszäune zur robusten Einfriedung des Areals
- Roadblocker für Zufahrten, einzeln oder als Schleusensystem
- Drehkreuze und Personenschleusen für klar geregelte Personenströme
Kein Standort funktioniert gleich, denn Zufahrtswege, Geländeform und betriebliche Abläufe bestimmen, welche Sicherheitsmassnahmen sinnvoll und technisch umsetzbar sind.
Am Ende steht daher kein Standardkonzept, sondern ein umsetzbares Sicherheitsdesign mit klar definierten Massnahmen, das den Schutz erhöht, ohne den laufenden Betrieb unnötig einzuschränken.
Schutz von KRITIS in der Praxis
Symbolbild (Vertraulichkeit)
Umspannwerk eines Energieversorgers
Ein regionaler Energieversorger betreibt ein Umspannwerk am Stadtrand. Spaziergänger nutzten die Zufahrtsstrasse, es kam wiederholt zu unbefugtem Betreten des Geländes. Zusätzlich bestand das Risiko, dass Fahrzeuge als Rammbock eingesetzt werden könnten.
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Symbolbild (Vertraulichkeit)
Justizvollzugsanstalt (JVA)
Bei einer Justizvollzugsanstalt stand die kontrollierte Fahrzeugzufahrt im Mittelpunkt des Sicherheitskonzepts. Ziel war es, unbefugte Einfahrten zu verhindern und gleichzeitig einen reibungslosen Ablauf für Liefer- und Einsatzverkehr sicherzustellen.
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Symbolbild (Vertraulichkeit)
Rechenzentrum mit Fokus auf Perimeterschutz
Für ein neu errichtetes Rechenzentrum lag bereits ein Sicherheitskonzept für den Aussenbereich vor. Ziel war die vollständige Umsetzung eines physischen Perimeterschutzes für das Rechenzentrum als kritische Infrastruktur.
Mehr anzeigenWie die Zusammenarbeit mit KRITIS-Betreibern abläuft
Am Anfang steht ein gemeinsames Gespräch, in dem Sie uns Ihre Anlage, Ihre Aufgaben sowie bestehende Vorgaben oder Sicherheitsanforderungen erläutern. In vielen Fällen folgt anschliessend eine Begehung vor Ort, bei der Gelände, Zufahrten sowie bestehende Zäune, Tore, Schranken und Personenzugänge detailliert aufgenommen werden.
Strukturiertes Vorgehen beim Schutz kritischer Infrastrukturen (KRITIS)
Auf dieser Grundlage prüfen wir bestehende Sicherheits- oder KRITIS-Konzepte und setzen diese fachgerecht um oder konkretisieren sie gemeinsam mit Ihnen, sofern noch Anpassungen notwendig sind. Dabei geht es immer um eine klare Priorisierung: Welche Bereiche der kritischen Infrastruktur müssen zuerst geschützt werden, welche Massnahmen sind technisch sinnvoll integrierbar und wie lassen sich bestehende Betriebsabläufe weiterhin zuverlässig aufrechterhalten.
Darauf aufbauend erhalten Sie ein strukturiertes Angebot mit klar beschriebenen Perimeterschutzlösungen und Leistungen für Ihre kritische Infrastruktur. Nach der Beauftragung übernehmen wir die Koordination, Lieferung und Montage und begleiten Ihre Anlage auf Wunsch auch im laufenden Betrieb mit Wartung, Anpassungen und Erweiterungen.
Ihr nächster Schritt
Sie möchten wissen, wie gut Ihr Standort physisch geschützt ist und welche Massnahmen im Bereich Perimeterschutz tatsächlich sinnvoll sind?
Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Erstgespräch.
Gemeinsam analysieren wir Ihre Anlage und entwickeln ein Perimeterschutzkonzept, das zu Ihrem Risikoprofil, den betrieblichen Anforderungen und dem Budgetrahmen passt. Alternativ setzen wir bestehende Sicherheitskonzepte fachgerecht und praxisnah für Sie um.
Produkte
Passende Produkte für den Schutz kritischer Infrastrukturen
FAQ
Die häufigsten Fragen zum Schutz von KRITIS
Was sind kritische Infrastrukturen (KRITIS)?
Wie ist KRITIS gesetzlich geregelt (BSIG, BSI-KritisV, KRITIS-Dachgesetz)?
Welche Pflichten haben KRITIS-Betreiber beim Schutz ihrer Anlagen?
Warum reicht organisatorische Sicherheit ohne physischen Schutz nicht aus?
Arbeiten Sie mit bestehenden Sicherheitskonzepten oder erstellen Sie eigene KRITIS-Konzepte?
Wie beeinflussen physische Schutzmassnahmen den Alltag im Betrieb?
Benötigen Sie Unterstützung?
Lassen Sie uns Ihre Fragen beantworten und gemeinsam die beste Lösung finden!
Ali Kirac
Senior Sales Manager Deutschland /
Mobile: +49 1515 1763608


















