Perimetersicherheit für KRITIS
Mit den verschärften regulatorischen Anforderungen durch NIS2 sowie der zunehmenden Bedeutung des KRITIS-Schutzes gewinnt der physische Schutz kritischer Infrastrukturen weiter an Relevanz. Betreiber stehen vor der Aufgabe, ihre Anlagen nicht nur organisatorisch, sondern auch physisch widerstandsfähiger zu gestalten.
Im Mittelpunkt steht dabei der Schutz von Aussenbereichen, Zufahrten und sicherheitsrelevanten Übergängen, die in der Praxis häufig die grössten Schwachstellen darstellen.
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Typische Schwachstellen im physischen Perimeterschutz
Viele bestehende Sicherheitskonzepte konzentrieren sich stark auf Gebäude und interne Prozesse. Erfahrungen aus der Praxis zeigen jedoch, dass Risiken häufig ausserhalb dieser Bereiche entstehen – etwa an Zufahrten, Perimetergrenzen oder unklar geregelten Übergängen im Betrieb.
Gerade in diesen Bereichen entscheidet sich, wie gut eine Anlage im Ernstfall geschützt ist und wie schnell auf unbefugte Zugriffe reagiert werden kann.
Unser Ansatz im Bereich KRITIS-Perimeterschutz
Wir unterstützen Betreiber kritischer Infrastrukturen seit vielen Jahren bei der Planung und Umsetzung von Lösungen für den physischen Perimeterschutz. Dabei geht es sowohl um die Integration in bestehende Sicherheitskonzepte als auch um die technische Umsetzung konkreter Schutzmassnahmen.
Im Fokus stehen dabei insbesondere Energieanlagen, Rechenzentren sowie Verkehrs- und Versorgungsinfrastrukturen, bei denen ein hohes Sicherheitsniveau und ein reibungsloser Betrieb gleichzeitig gewährleistet sein müssen.
Weiterführende Informationen zum physischen Schutz kritischer Infrastruktur (KRITIS):



















